4. Oktober 2010

37 Fragen von Herbstmädchen getaggt^^

1. wo ist dein handy?
.. in meiner schultasche, hoffentlich auf lautlos...

2. wo ist dein partner?
.. das würde ich auch gerne wissen xD

3. wie sind deine haare?
.. kurz und rotblond

4. wo sind deine geschwister?
.. drüben im nachbarzimmer, und im nachbarhaus

5. wo ist dein papa?
.. auf der arbeit

6. lieblingsgegenstand?
..  mein netbook, mein notizbuch voller sprüche

7. traum von letzter nacht?
.. iwas mit kontaktlinsen... glaub ich^^

8. lieblingsgetränk?
.. Cola Zero, besser als Cola light und gesünder als echt Cola xD

9. dein traumauto?
.. den polo von meiner schwester erben^^

10. der raum, in dem du dich befindest?
.. mein Zimmer

11. deine angst?
..  du solltest lieber angst vor mir haben! *muhahahaha*

12. was möchtest du in 10 jahren sein?
.. erfolgreicher weltherrscher, wenn es nicht klappen sollte journalistin für eine wirtschafts/politik zeitung oder betriebswirtin

13. mit wem hast du den gestrigen abend verbracht?
.. mit Katniss und Peeta aus Mockingjay

14. was bist du nicht?
..  eingebildet, uninteressiert und unaufgeschlossen neuen gegenüber

15. das letzte was du getan hast?
.. herbstmädchen (lisa) gestalkt

16. was trägst du?
..  T-Shirt, Brille, Strickjacke, Jeans, ABC-Socken

17. dein lieblingsbuch?
.. Die Tribute von Panem-Triologie von Suzanne Collins und Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher

18. das letzt was du gegessen hast?
.. Brötchen mti Frischkäse und Mortadella

19. dein leben?
.. immer anders und meist lustig

20. deine stimmung?
.. müde

21. deine freunde?
.. gebe ich niemals her!

22. woran denkst du?
.. an das letzte Wochenende, es war super! <3

23. was machst du gerade?
.. das ding hier... und nachdenken und schreiben (was auch sonst?!)

24. dein sommer?
.. nicht besonders...

25. wann hast du das letzte mal gelacht?
.. vor einer Stunde, 6 Minuten und 34 Sekunden... woher soll ich das wissen, ich lache zu oft :D

26. wann hast du das letzt mal geweint?
.. Tränen sollten keine Spuren hinterlassen.

27. was hörst du gerade?
.. den Fernseher im Nebenzimmer.

28. liebste wochenendbeschäftigung?
.. mit meinen Freunden etwas unternehmen, so lustige abende^^

29. traumjob?
.. Journalist oder Betriebswirtin

30. dein computer?
.. ein Netbook von Medion

31. außerhalb deines fensters?
.. Dunkelheit

32. bier?
.. trinke ich so gut wie nie, braucht frau nicht

33. mexikanisches essen?
.. noch nie bewusst gegessen...

34. winter?
.. Schneefotos mit hoffentlich neuer Kamera *träum*

35. urlaub?
.. *nach Venedig will*

36. auf deinem bett?
.. liegte nichts außer ein Buch

37. liebe?
.. Bekomme ich von meinen Freunden! <3

27. September 2010

Schatten

Es ist der Schatten des Tages,
der dich nachdenklich macht.
Schließt beide Augen
und träumst dich fort.
Es wird alles einfacher.
Alles so leicht und friedlich.
Kummer und Trauer verschwinden.
Willst lachen und glücklich sein.
Wünscht dir das Licht.
Siehst aber nur den Schatten
und das Grau.
Du gibst nicht auf, denkst daran,
dass es überall wo Schatten ist
auch Licht gibt.
Suchst nach ihr, der Sonne deines
Lebens.

26. September 2010

Was wäre...

Was wäre Leben ohne euch?


Meine Freunde.

Schwarz.

Langsam versinkt die Sonne im Wasser. Spiegelt sich feuerrot im Meer. Doch Minute für Minute wird es dunkler. Die Dunkelheit umhüllt meinen Körper. Letzte wärmende Strahlen berühren meine Haut. Aber auch sie werden weniger, gehen unter, Wärme verschwindet, statt dessen zieht die Kälte über das Land. Leicht bläst ein Wind über die Welle zu mir, zerzaust die Haare, die ich am Morgen noch sorgfältig gerichtet hatte.
Diese Kälte machte mir nichts. Ich selber war kalt. Herzenskalt.
Stur sah ich auf den Horizont, die Linie, an der sich Schwarz in Schwarz mischte. Es gab mehr als nur ein schwarz.Schwarz, war manchmal nur eine dunkle Abstufung von Grau. Jedoch gab es auch Schwarz, dass keine Farbe mehr war. Schwarz, dass nichts mehr war. Ohne Leben. Ohne Hoffnung. Ohne Wärme.
Ein Nichts, wie ich es war.
Ich stellte mich auf meine Beine und ging zum Wasser. Das leise Rauschen und das Wasser, dass um meinen Füße spielte war einladend und vertraut. Auch das Wasser war eine Nuance von Schwarz.
Ich erhob meinen Blick wieder und sah auf den Horizont, betrachtete den Punkt genau, in der Mitte der Bucht lag er. Die Stelle, an der die Sonne versunken war.
Fest entschlossen. Der Wille, sollte nicht gebrochen werden, schritt ich den Weg zur Klippe hoch. Er war steinig und eng, aber mir vertraut. Sehr vertraut.
Als ich oben angekommen war, ließ ich mir ein letztes Mal den Wind übers Gesicht streichen. Dann beugte ich mich nach vorne, ließ mich fallen.
Fiel. Die Luft hielt mich nicht, der Wind flüsterte seine verlockenden Worte in mein Ohr.

Doch dann breitete ich meine Flügel aus und schwang mich empor in den Himmel. War ganz leicht. Sah hinuter auf die Erde und all das Schwarz verwandelte sich in Farben. Farben so wunderschön, so vielfältig.
Meine Lippen verformten sich zu einem Lächeln.
Ich hatte wieder Glück und Hoffnung gebracht.
Als ich durch die ersten Wolken stieß, hörte ich ein Kind zu seinem Vater sagen:
"Schau mal ein Engel."

Nun wusste ich wieder, warum ich immer wieder auf die Erde kam.
Um Lachen zu schenken.
Um Glück zu verbreiten.  
Um Liebe eine Chance zu geben. 

Gefangen in dir.

Kalt und grau.
Verschwimmst meine Sicht.
Nimmst das Licht, dass ich hoffte zu sehen.
Bringst Kälte.
So eisig, dass meine Finger klamm werden.
Trägst die Seelen in dir, kalt und gefangen.
Unheimlich und grau.
Schlingst du deine Finger um mich.
Versuchst mich zu dir zu ziehen.
Gefangen zu nehmen.
Willen zu brechen.
Ich fange an zu rennen.
Schnell. Schneller.
Aber du bist schon da,
wenn ich einen Schritt mache, hälst du mich bereits fest.
Bist undurchdringlich.
Ein weicher Sonnenstrahl, zeigt mir, dass es noch etwas gibt.
Etwas, dass du nicht aufhalten kannst.
Licht. Sonne. Hoffnung.



                                                 Nebel.

25. September 2010

Numb

Du bist so taub.
So still.
So stumm.
Versucht dich allem zu entziehen.
Willst fliehen vor dem Gefühl,
dem Gedanken.
Taub sein.

Du bist so taub.
So hilflos.
So blind.
Willst rennen, suchst die Tür, das Tor.
Flucht. Einen Auswegen finden,
doch du siehst nichts.
rennst nur gegen Wände.
Undurchdringbar.

So taub...

24. September 2010

Playlist die den Abend rettet

Musik, die mir sagt, dass es Menschen gibt auf die ich zählen kann.
Die für einen da sind.


Melodien, die Erinnerungen tragen.
Erinnerungen, die Lachen bringen.
Noten, die Neues begreiflich machen.





today was a fairytale (piano)
my paper heart (all american rejects)
numb (linkin park) 
what i've done (also linkin park)


Unbetitelt

Today was a fairytale...


20. September 2010

Nachdenken

Einfach einmal über den eigenen Tellerrand blicken.
Den Anderen zuhören, für sie da sein.
An sie denken.

http://www.youtube.com/watch?v=FqqmhIekT2c